Das absolut falsche Wochenende erwischten die Lübecker A-Jugend Mädels bei den Deutschen Meisterschaften in Bonn. Auch der Rest der Schleswig-Holsteiner blieb weit hinter den Erwartungen zurück.

Finia Glattkowski, die bei den Deutschen B-Jugendmeisterschaften im Juni noch auf Platz 7 landete, fand dieses Mal überhaupt keinen Tritt und schied schon nach der Vorrunde aus. Sie gewann in ihrer Runde nur 2 Gefechte und kassierte 4 Niederlagen. Damit kam sie im Gesamtklassement nur auf Platz 72 und blieb weit hinter ihren Möglichkeiten zurück.

Auch die Lütjensee’er Fechterin Lara Lorenzen konnte nicht überzeugen und schied nach der Vorrunde aus. Sie kam nur auf Platz 87. Lena Dabelstein vom VfL Pinneberg überstand ebenfalls die Vorrunde nicht und landete auf Platz 77. Pechvogel war Fenja Schuylenburg vom Vfl Pinneberg. Als Nr. 10 der deutschen Rangliste war sie von der Vorrunde befreit und stieg gleich in die Direktausscheidungsgefechte ein. Dort traf sie erst auf Luisa Kammel vom Heidenheimer SC und verlor knapp 13:15. Im Hoffnungslauf ging es dann gegen Linda Bauerschmitz vom OFC Bonn. Auch dieses Gefecht verlor Fenja ganz knapp mit 14:15 Treffern. Damit war das Turnier mit Platz 49 für sie beendet.

Siegerin wurde Inke Nehl vom Quernheimer FC vor Marike Wegener (FSC Jena). Den dritten Platz teilten sich Franziska Schmitz und Charlotte Krause (beide OFC Bonn). Auch die Mannschaftsgefechte am Sonntag liefen schlecht.

Als Mixmannschaft Lübeck und Lütjensee traten Finia Glattkowski und Annika Nitsche vom HFCL zusammen mit Lara Lorenzen an. Dort trafen sie erst auf das Team aus Bonn und verloren 45: 20. Im zweiten Gefecht ging es gegen Bayern 1. Auch dort verloren sie 25:45 Treffern. Als letztes Team standen ihnen die Schweriner Fechterinnen gegenüber. Dort verloren sie nur knapp mit 38:45 Treffern und kamen so nur auf Platz 14 im Gesamtklassement. Siegerinnen wurden die Fechterinnen aus Thüringen vor dem OFC Bonn. Dritte wurden der FC Tauberbischofsheim.

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