Das größte Fechtevent des Jahres für die älteren aktiven Turnierfechter fand vom 8. bis zum 14. Oktober im italienischen Livorno statt. Die besten Florett-, Säbel- und Degenfechter ab 50 aus aller Welt kämpften hier um die Weltmeistertitel.

Neben Titelverteidigerin Friederike Janshen im Säbel 50+ konnten sich dieses Jahr auch die HFCL-Florettspezialisten Hans-Martin Raeker und Hans-Georg Brinkmann qualifizieren.

Friederike Janshen gewann alle Vorrunden- und KO-Gefechte und erreichte so das Finale. Ganz knapp nur musste sie sich hier der Österreicherin Dorothea Tanzmeister mit 9:10 geschlagen geben.

Mit der Säbel-Damenmannschaft erreichte sie einen guten 4. Platz.

Im Wettbewerb der Florettherren 50+ übernahm Hans-Martin Raeker nach der Vorrunde die Führung, wurde jedoch vom Japaner Ishii Kazuyoshi im 32er KO gestoppt und belegte so einen hervorragenden 17. Platz in der Gesamtwertung.

Hans-Georg Brinkmann, Herrenflorett 60+, konnte einen guten 24. Platz erreichen.

 

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Zahlreiche Florettfechterinnen und Fechter aus ganz Norddeutschland, Berlin und Dänemark füllten am 22. und 23. September die Lübecker Burgfeldhalle, in die der Hanseatische Fechtclub Lübeck zum diesjährigen 7-Türme-Turnier eingeladen hatte. An beiden Tagen kämpften die Fechtsportler aller Altersklassen wieder um die begehrten, von der Sparkassenstiftung gespendeten, Glaspokale.

Der HFCL mit Trainerin Friederike Janshen hatte hier selbst viele Athleten am Start, darunter einige Neulinge, die erst im Sommer die Turnierreifeprüfung abgelegt hatten. Die Jüngste von ihnen war Frida Bohlmann. Für die 9jährige Lübeckerin war es das zweite Turnier und - wie vor zwei Wochen beim Hamburger Jugendfechtturnier - konnte sie auch hier in ihrem Wettbewerb der U10-Mädchen den Sieg davontragen.

Auch Laura Klug schaffte es ganz oben auf´s Treppchen. Sie gewann in der ältesten Schülerklasse. Helena Bach belegte hier einen guten 5. Platz. Bei den Jungen dieses Jahrgangs erreichte Tino Malakowsky den 8. Rang.

Die drei HFCL-Mädchen der B-Jugend (2005/2006) besetzten gleich das ganze Siegerpodest mit Minou Tabatabai auf Platz 1, Lena Schadeberg und Olivia Nitschke auf Platz 2 und 3.

Mit Platz 10 war Jan Hinz in der männlichen B-Jugend am erfolgreichsten. Jakob Derben, Paul Salz, August Hübner, Jan Bahlmann und Lucas Purrmann belegten die Plätze 14 bis 18.

Im Wettbewerb der Damen U17 unterlag Frauke Godau im Finale nur knapp mit 14:15 der dänischen Meisterin Stine Olström und erreichte Platz 2. Charlotte Rose und Stine Bohlmann erkämpften sich Platz 5 und 6.

Bei den Herren musste sich Lennart Voigt dem Hamburger Andreas Schmid im Finale geschlagen geben, so auch für ihn hier Platz 2. Elija Ojowski freute sich über Platz 8. Die Plätze 12, 13 und 14 gingen an August Hübner, Paul Salz und Jan Bahlmann.

Als krönenden Turnierabschluss gewannen die Lübecker Florettspezialisten Hilke Kollmetz und Hans-Martin Raeker in spannenden Finalkämpfen die Wettbewerbe der Aktiven. Beide hatten es hier mit sehr jungen Gegnern zu tun. Letztendlich siegte die Erfahrung über die Jugend. Nach deutlichem Rückstand setzte Hilke Kollmetz einen Treffer nach dem anderen und ließ der 17jährigen Clara Neumann aus Bremen keinen Punkt mehr. Hans-Martin Raeker bezwang Lennard Klusendick (Kiel) mit 15:12. Michael Scheftel belegte den 12. Platz. Die Turnierneulinge Oliver Kreutzfeldt und Christian Janssen erreichten Platz 16 und 17.

 

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Großer Rummel mit gut 30 Teilnehmern herrschte am 14. Juni am Abend in der Lübecker Burgfeldhalle, in die sich Nachwuchs-Florett- und Säbelfechter jeden Alters aus Lütjensee, Kiel und natürlich Lübeck zur diesjährigen Turnierreifeprüfung einfanden.

Unter Anleitung und Aufsicht von Haupttrainerin Friederike Janshen, Hans-Georg Brinkmann, Henrik Fey, Jan-Henrik Lühr, den Kieler Trainern sowie Nachwuchstrainern absolvierten die Prüflinge das dreistündige Programm mit Theorieprüfung, Beinarbeit, Partnerübungen und Rundengefechten. Zwischendurch gab´s frisch gegrillte Bratwurst und leckeres Buffetfutter.

Am Ende konnte allen zur bestandenen Turnierreifeprüfung gratuliert werden.

Herzlichen Dank an alle fleißigen Helfer, die für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben.

Das Internationale Jugendfechtturnier in Hamburg, ausgerichtet vom Walddörfer SV, war auch in diesem Jahr wieder das erste Turnier der neuen Saison für unsere jungen Fechter.

Für Frida Bohlmann, Jahrgang 2009, war es gar das erste Turnier überhaupt. Als Jüngste startete sie im Schülerwettbewerb, in dem alle Jahrgänge zusammen fochten, erst später nach Alter getrennt gewertet wurden. Ein bisschen aufgeregt, aber zielstrebig, erkämpfte sie sich hier den ersten Platz bei der U9.

Frauke Godau (2003) und Stine Bohlmann (2004) hatten sich im Feld der weiblichen A-Jugend nach den Vorrunden Platz 4 und 5 gesichert und trafen so im Viertelfinale aufeinander, das Frauke für sich entschied. Im Halbfinale musste sie sich der späteren Gesamtsiegerin Maike Mosa (WSV) jedoch geschlagen geben und erreichte Platz 3.

Mit 36 Teilnehmern beanspruchten die Herren der A-Jugend wieder den größten Teil der Halle. Für Moritz Fröhlich (2003) lief es nicht wirklich rund. Nach den Vorrunden zwar mit Platz 4 gut gesetzt, unterlag er im Achtelfinale seinem Bonner Trainingspartner Valentin Rafalzyk und schied aus.

Lennart Voigt erreichte das Viertelfinale und belegte Platz 7 in der Gesamtwertung.

Herzlichen Glückwunsch an alle !

Ein Dankeschön an Henrik Fey, der als Obmann und - so wie es die Zeit erlaubte - Betreuer mit am Start war.

Vielen Dank an den WSV für die Hilfsbereitschaft !

Mit dem Sieg über den Kieler MTV am 17. Mai hatte auch die Herrenmannschaft des HFCL das Ticket für das Deutschlandpokal-Finale am 2. Juni in Münster gelöst.

Von insgesamt 293 gemeldeten hatten sich 46 Teams aller sechs Disziplinen - Damen- und Herrenflorett, Damen- und Herrendegen sowie Damen- und Herrensäbel für das große Finale über die Saison qualifiziert.

Die Lübecker Florett-Damen mit Hilke Kollmetz, Henriette Pfennigschmidt, Lea Sophie Drescher und Frauke Godau bestritten drei Gefechte, wobei der Gegner jeweils ausgelost wurde. Motivation und Kampfgeist waren hoch, doch gegen die starken Teams vom PSV Weimar, KTF Luitpold München und dem PSV Stuttgart reichte es nicht für einen Sieg. 

Die Herrenmannschaft mit Hans-Martin Raeker, Henrik Fey und Moritz Fröhlich traten gegen die Herren des OSC Berlin und der FG TG Münster an. Auch sie konnten ihre Gegner nicht bezwingen.

Mit dem Erreichen des Finales hatten beide Lübecker Mannschaften schon einen großen Sieg errungen und freuten sich jetzt zusammen mit Trainerin Friederike Janshen über Platz 7 und 8 in der Gesamtwertung des Deutschlandpokals 2017/18.

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Anschrift: Finkenberg 65, 23558 Lübeck

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